Irina Maikath, 25. August 2008Sexy Bademode
Mavital, eine auf mobile Medien spezialisierte israelische Produktionsfirma, hat eine neuartige, nichterotische Linie von Videoclips auf den Markt gebracht. Hierbei werden noch unbekannte israelische Fotomodelle aus der Modebranche in sexy Bademoden gefilmt.
„Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Linie eine preisgünstige Alternative zu allen Absatzmärkten bieten können, die momentan für die Altersgruppe 18+ noch nicht zugänglich sind” sagt Roi Blacharski, Geschäftsführer von Mavital Productions and Development. Wir sind uns sicher, dass wir mit diesen Contents den Sprung in die etwas konservativeren Handymärkte schaffen werden, indem wir das Zensurniveau bis zum Äußersten ausreizen, wie dies seinerzeit der Vorreiter MTV beim Kabelfernsehen erfolgreich demonstriert hat.
Aber wo liegt der Unterschied zwischen Contents mit „normalen Dessous und Bikinis” und den Contents von Mavital? Roi ist mit der Antwort schnell bei der Hand: „Unsere Sachen sind speziell konzipiert, so dass sie den Betrachter so richtig heiß und geil machen! Wenn ein normales Model einfach den Catwalk hinunterläuft, ist das bekanntermaßen langweilig, nicht wahr?”, sagt er mit einem Lächeln, “aber wenn sie direkt in die Kamera blickt und dem Betrachter ihren Körper so richtig zum Anschauen präsentiert, naja, dann wird dem Betrachter natürlich ganz anders eingeheizt…”
Videos für den Handymarkt sind auf Erfolgskurs, seit es die ersten dafür geeigneten Geräte gibt, und mit steigender Videoqualität steigt auch die Nachfrage nach maßgeschneiderten Contents. Firmen wie Mavital haben ihre eigenen Märkte analog zu den Produzenten von Erotikvideos “kreiert”, die seinerzeit auf VHS-Kassetten umgesattelt haben, sobald diese auf dem Markt waren. Die Dienstleister für Handy-Contents sind sich dieser Dynamik bewusst und tun alles, um stets mit den neuesten Trends auf diesem sich ständig verändernden Markt Schritt zu halten.






