VENUS Berlin Presse, 11. Juni 2009Für Sara Horwath ist Erotik ein Stilmittel
Sara Horwath ist vom weiblichen Körper fasziniert. „Mit der Frau kann man alles ausdrücken. Sie ist so wandelbar“, sagt die Potsdamer Künstlerin, die ihr bevorzugtes Motiv erotisch auf Leinwänden in Acrylfarben abbildet. Ihre neuesten Werke wird sie auf der VENUS Berlin im Oktober präsentieren.
Dort war Sara Horwath bereits im vergangenen Jahr erfolgreich. „Ich konnte fünf meiner Originale verkaufen, unter anderem nach Spanien und Italien“, berichtet sie. „Das war bislang mein bestes Ergebnis auf einer Messe.“ Neben ihren Gemälden fertigt Sara Horwath Bilder, die so viele kleine Details beinhalten und mit derart exakten Pinselstrichen gemalt sind, dass sie auf den Betrachter wie Fotografien wirken. Am schnellsten – laut Horwath „in gefühlten fünf Minuten“ – entstehen ihre Zeichnungen, die sie bezeichnenderweise „Quickies“ nennt. Dabei handelt es sich meistens um Frauengesichter. „Erotik ist auch ein Stilmittel der Kunst“, stellt sie fest. Wenn eine Frau sinnlich schaut, sei das ein besonderer Ausdruck, stecke eine ganz starke Anziehungskraft darin, erklärt sie und sagt: „Rubens würde die Frauen heute vielleicht genauso malen wie ich – in High Heels und Korsagen.“
Auf der VENUS wird Sara Horwath vor Ort arbeiten und nicht nur ihre Gemälde, sondern auch Kunstdrucke und Gebrauchsgegenstände wie Mousepads, Taschenspiegel, Geldbörsen und Kühlschrankmagnete mit ihren Motiven ausstellen. Wer schon einmal ein Blick darauf werfen möchte, hat unter www.artofsara.de Gelegenheit dazu.







