Pabloland

Pabloland

Pabloland ist eine Künstlerbewegung auf der Basis von Fetisch / BDSM und sexuellem Aktivismus um das gleichnamige Model Pabloland. Es geht darum, sich persönlich, sexuell und künstlerisch zu verwirklichen und damit in einem Dialog mit der Gesellschaft zu stehen.

Wir machen also auf möglichst anregende inspirierende Art unser Ding, suggerieren einen gewissen Freigeist und zeigen neue Perspektiven auf. Nicht zuletzt mit dem Anspruch, ein gewisses Selbstverständnis persönlicher Sexualität zu fördern. Aber natürlich ebenso, weil das einfach unser Element ist. Hierbei steht der Ausdruck im Vordergrund. Wir sind sehr wandelbar und vielseitig interessiert. Insofern ist jede Aktion auch immer ein Abenteuer, bei dem was Neues kreiert wird. Der Stil ist immer erkennbar, aber es handelt sich um verschiedene Vorlieben und Szenarien. Vieles ist improvisiert und entsteht aus der Gruppendynamik heraus. Genau das ist dann das Geile daran 😉

Der Künstler Pabloland ist 1,97m groß – mit seinem Irokesen rund 2,20m – ziemlich breit und kräftig, aber auch im Einklang mit seiner weiblichen Seite. Er ist immer sehr sadistisch und dominant, etwas masochistisch, war schon früh neugierig und ist quasi seitdem leidenschaftlich mit dabei. Seit gut 12 Jahren lebt er seine dom / sad Seite als Dom aus. Seit rund 7 Jahren als Daddy Dom. Und seit 7 Jahren wird bei viel Sympathie auch mal geswitcht, zum Beispiel als Pet, wobei er in seinen Polybeziehungen immer Daddy Dom mit klaren Verhältnissen ist.

Er war schon immer künstlerisch aktiv und hat sich da nie viele Grenzen gesetzt und eigentlich immer mehr neue Ideen eingebracht, anstelle den Vorgaben zu folgen. Das Acting und Modeling sowie verwirklichen fing maßgeblich in seiner Zeit als Musiker an, wo er wöchentliche Jam Sessions in einer Bar und ein kleines Künstler-Kollektiv leitete. Dann ging es als Camboy auf Visit-X weiter, um später als Burlesque Künstler bei den Teasers und zuletzt als Kopf einer kleinen Tierrechtsorganisation aktiv zu werden, die Proteste veranstaltet und einige Kunstaktionen organisiert hat. Aus den ganzen Live-Aktionen und Foto/Videoprojekten über die Jahre wurde ihm klar, dass er vor allem Model und Konzeptionist ist. Und sein Gefühl hat ihn nicht betrogen. Er fand schnell in die Szene rein und arbeitet inzwischen in der Fotocommunity und natürlich auch Kink Movements wie dem Symbiotikka im Kit Kat Club. Mit einigen Künstlern arbeitet er auch öfter mal zusammen, aber er entdeckt auch gerne mal neue Talente vor und hinter der Kamera. Das ist Pabloland.

Liebe für alle!